Bühnenprogramm
12:30Standeröffnunggemeinsam▶
12:45Gemeinsam. Föderal. Digital.VITAKO▶
13:00Auftaktpanel: „Ökosystem Digitale Verwaltung – Föderalismus als Feature, nicht als Bug“gemeinsam▶
Föderalismus wird oft als Bremse der digitalen Verwaltung wahrgenommen – dieses Panel diskutiert, wie er stattdessen zum Feature werden kann: als Motor für bedarfsgerechte, regional angepasste und zugleich interoperable digitale Lösungen.
Leitfragen:
- Wie kann föderale Vielfalt digitale Verwaltung stärken, statt sie zu verlangsamen?
- Welche Rolle spielen kommunale IT-Dienstleister als Bindeglied zwischen Bund, Ländern und Kommunen?
- Was braucht es, damit Zusammenarbeit über Ebenen hinweg gelingt?
13:45KI-Plattform und KI-Governance gemeinsam denken – Der Kölner Ansatz für nachhaltigen KI-EinsatzStadt Köln▶
Der erfolgreiche Einsatz generativer KI erfordert weit mehr als die Einführung eines Sprachmodells. Erst das Zusammenspiel geeigneter Modelle, einer leistungsfähigen KI-Plattform und eines ganzheitlichen Governance-Ansatzes schafft die Grundlage für einen sicheren und nachhaltigen KI-Einsatz. Der Vortrag zeigt, wie die Stadt Köln mit ihrer modularen KI-Plattform „cAI“, einem Governance-Ansatz und standardisierten Verfahren über den gesamten Lebenszyklus von KI-Anwendungen einen sicheren, organisationsweiten KI-Einsatz ermöglicht und Anwendungsfälle priorisiert und bewertet.
14:00KI-Chatplattform – KI-Offensive NRW: Souverän, Sicher, Gemeinsam.OWL IT▶
Kommunale KI-Lösungen müssen nicht nur leistungsfähig, sondern auch sicher, souverän und praxistauglich sein. Am Beispiel einer gemeinsam betriebenen Chatbot-Plattform zeigt der Vortrag, wie IT-Dienstleister ihre Kompetenzen bündeln, um Lösungen gemeinsam bereitzustellen und weiterzuentwickeln. Zudem wird gezeigt, wie der Innovationsprozess der OWL-IT neue Anwendungsfälle systematisch identifiziert, bewertet und partnerschaftlich umsetzt – und wie aus einzelnen Lösungen ein skalierbares Kooperationsmodell für die kommunale Verwaltung entsteht.
14:30Ämterübergreifende Wirkung von KI – Der intelligente Verwaltungsassistent der AKDBAKDB▶
Der Antrag ist digital, die Prüfung oft nicht: Immer mehr Anträge mit uneinheitlichen und lückenhaften Nachweisen überlasten die Verwaltung. Der Vortrag zeigt, wie der intelligente Verwaltungsassistent iva der AKDB Abhilfe schafft. Er unterstützt Antragstellende schon beim Ausfüllen, liest Unterlagen automatisch aus, prüft sie gegen ein hinterlegtes Regelwerk und erstellt Nachforderungen. Praxisbeispiele aus Aufenthaltstitel, Wohngeld und Jugendhilfe zeigen die Wirkung – etwa 40 Prozent Zeitersparnis in der Wohngeldstelle Würzburg. iva läuft souverän im AKDB-Rechenzentrum, die Entscheidung bleibt beim Menschen.
15:15govdigital Panel 1 | Was kostet die Cloud?govdigital▶
16:00govdigital Panel 2 | Go-Live GenAI-Plattformgovdigital▶
16:40Partnerschaft für das digitale VerkehrswesenVITAKO▶
Zusammenschluss öffentlicher IT-Dienstleister im Verkehrswesen unter dem Dach der Telecomputer GmbH – Fototermin mit den Gesellschaftern AKDB, ekom21, KDO, Komm.ONE und regio iT
17:00Gemeinsam stärker: Wie Kooperation die digitale Verwaltung zukunftsfest machtVITAKO▶
Digitale Verwaltung lässt sich nicht von einzelnen Akteuren allein zukunftsfest machen. Das Panel beleuchtet, wie Kooperation und Bündelung von Kräften – zwischen Ländern, kommunalen IT-Dienstleistern und Verbänden – zu tragfähigen, nachhaltigen Lösungen führen.
Leitfragen:
- Wo stehen Kooperationsprojekte zwischen Ländern und Kommunen heute?
- Welche Bündelungsmodelle haben sich in der Praxis bewährt?
- Was braucht es, damit Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg gelingt?
18:00Gemeinsamer Abendempfanggemeinsam▶
Weitere Informationen folgen.
Messeprogrammpunkte
16:30Registermodernisierung: Der Flächenrollout rollt an – Folgen für die kommunale EbeneVITAKO📍 Raum Beta 1▶
Die Registermodernisierung geht in die Fläche: Mit dem bundesweiten Rollout verändern sich Zuständigkeiten, Prozesse und technische Anforderungen auch für Kommunen und ihre IT-Dienstleister. Das Panel ordnet den aktuellen Umsetzungsstand ein und diskutiert, welche Folgen der Flächenrollout konkret für die kommunale Ebene hat.
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